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Philipp Weishaupt zwar am schnellsten, jedoch mit vier Strafpunkten auf Platz 5

Stuttgart (fn-press). Die deutschen Springreiter waren im Stechen des Stuttgarter Weltcup-Springens vom Pech verfolgt. Keines der vier qualifizierten Paare kam ohne Fehler durch den Parcours. Philipp Weishaupt gelang mit Che Fantastica zwar die schnellste Runde, jedoch fiel auch bei ihnen eine Stange – Rang fünf. Besser machte es die Konkurrenz aus dem Ausland, alles voran der Belgier Pieter Devos. Er wiederholte mit dem Wallach Apart seinen Vorjahreserfolg. Für die deutschen Reiter gab es immerhin ein paar Weltcup-Punkte. Die Turnierleitung zog ein rundum positives Fazit des Turnierwochenendes. Und einen besonders emotionalen Moment gab es auch noch: Hans-Dieter Dreher verabschiedete seinen langjährigen Sportpartner Embassy II in den Ruhestand.

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